Ritter-Elbert-Schule

Erbaut 1966 als Katholische Volksschule, benannt nach dem verdienstvollen Ritter-Elbert der Burg Hönnepel (Wappen).
Zur Schule gehören drei Klassenräume, ein Mehrzweckraum, eine Lehrküche für Mädchen, ein Werkraum für Jungen.
Zur Einweihung der Schule wird auch als Trinkbrunnen der Fischbrunnen aus fränkischem Muschelkalk der Künstlerin Anna-Maria Kubach-Wilmsen (gebürtig aus Appeldorn) aufgestellt. (2018 von der Vereinsrunde hierher versetzt und wieder mit Wasser belebt.)

1968 Auflösung der Volksschule
1968 Auflösung der Volksschule, bis 1974 Außenstelle der Volksschule in Altkalkar; danach Nutzung des linken Gebäudeteils als Altenstube, Versammlungsraum.
1979: Umbau des Pausenraumes zur Bücherei (1980 eröffnet).
1992: Stadt verkauft die linke Gebäudehälfte an die Pfarrgemeinde St. Regenfledis als Gemeindezentrum; Zweiter Umbau: Verlegung der Toiletten nach innen; Teilung der ehemaligen Lehrküche, Verlegung der Bücherei in die ehemalige Toilettenanlage
2008 Dritter Umbau: Energetische Sanierung: neue Heizung und Dach mit Eigenleistung der Vereine nach Gründung der Vereinsrunde.
Umbenennung in Ritter-Elbert-Zentrum REZ
2016/2017 Vierter Umbau: Sanierung der Eisenstützen in der Pausenhalle, Renovierung Konferenzzimmer; Einbau Theke; Verbindung von Thekenraum und großem Saal
durch Einbau einer Mobilwand, neue Akustik-Decke mit integrierter Beleuchtung, neuer Fußboden, neuer Anstrich.
Der Umbau wurde vorwiegend in Eigenleistung von der Vereinsrunde durchgeführt.
Kosten: 33.000 Euro, komplett von Sponsoren aufgebracht ohne öffentliche Mittel!






Das REZ mit seiner großen Außenanlage (Grillhütte, Spielplatz) kann auch für private Feiern aller Art genutzt werden.
