Termine:         Ferienterminei

So. 10°°-11.30 Uhr
Sa. 5. Dez.18.30 Uhr Heiligabend, 24. Dez. an der lebenden  Krippe
25. Dez. 1. Weihnachtstag 

Bücherei
Roratemesse;
 Sa. 12. Dez. Wortgottesdienst Kontakte 30.11-20.12.
 15°° Krippenspiel am REZ >Anmeldeformular
16.30 Uhr Christmette am REZ > Anmeldeformular
09.30 Hl. Messe in Regenfledis >Anmeldeformular

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Aktuelles:    NRZ-Kalkar-Kleve  RP-Grenzland   Hubert Reyers: Wettervorhersage Niederrhein Wetter-Niederrhein  Wetter online   Regenradar Niederrhein

Wunderschöner Weihnachtsbaum am REZ, aufgestellt von der Feuerwehr!
Adventsfenster Nr. 1 am REZ zu sehen auf www.katholisch-kalkar.de gestaltet vom Pfarreirat-Ortshelfer Hönnepel
Nicht zu verwechseln mit dem
Hönnepel



Super! Impfzentrum kommt nach Hönnepel!

Corona: Hönnepel macht aus der Not eine Tugend!
Erstmalig wird es Heiligabend
eine ähnliche lebende Krippe mit Schafen und Esel zum Anfassen geben; so wird zusammen mit dem aufgestellten Christbaum der Feuerwehr eine besondere weihnachtliche Atmosphäre am REZ geschaffen. Dazu werden sich während der Krippenfeier (15°°) und nach dem Gottesdienst (16.30 Uhr) die Dreikönige aus dem Morgenland hoch oben reitend auf Kamelen auf den Weg zur Krippe machen, musikalisch begleitet durch ein Trompetenduett.
In Hönnepel werden so die großen Möglichkeiten am REZ von Open-Air-Gottesdiensten (wegen Corona empfohlen)  voll genutzt.
Auch am 1. Weihnachtstag können besonders Familien mit Kindern die Tiere besuchen und sie eventuell streicheln und füttern.
Herzlich danken wir Christoph van Kempen (Appeldorn) und Anton Janssen (Wissel) für den kostenlosen An- und Abtransport und auch für Gatter, Einstreu und Futter mit Futterkrippe, damit die Tiere artgerecht untergebracht sind und sich wohlfühlen.
Auch Cirkus Maximum, der sich mit drei Kamelen am Heiligabend zu Fuß vom Wunderland durch unser Dorf bis zum REZ auf den Weg macht, stellt die Tiere kostenlos zur Verfügung; allerdings würden wir bei der Zirkusfamilie  mit einer Spende in die Sammelbüchse wirksam für „Frohe Weihnachten“ sorgen, da die Familie derzeit wegen Corona unverschuldet völlig ohne Einnahmen ist und daher ums Überleben kämpft! Vielen, vielen Dank!
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Falls Corona es zulässt:
Christoph Peters plant in der ersten Märzwoche eine Niederrheintour (Xanten, Rees, Kleve, Geldern...) Auf seinem Wunsch ist der Start am 1. März in seinem Heimatdorf Hönnepel; nur hier ist der Eintritt frei, weil der Schriftsteller bereitwillig auf das übliche Honorar verzichtet! Danke!  Die Einladung aus Hönnepel für eine öffentliche Lesung im REZ hat er schon Anfang Oktober umgehend angenommen mit den Worten (Auszug): "Eine Lesung in Hönnepel fände ich großartig ..Natürlich lese ich in Hönnepel ohne Honorar."
Das REZ als ehemalige Volksschule hat für ihn einen besonderen Reiz, weil es direkt gegenüber seinem Elternhaus liegt und er dort als Kind oft gespielt hat. Außerdem hat in dieser Volksschule seine Mutter von der Eröffnung im Januar 1966 bis zur Schließung im August 1968 unterrichtet.

In der ARD-Sendung-Druckfrisch am 1.11.2020 stellte er seinen neuen Dorfroman in Hönnepel  im alten Melkstall vor, der ehemaligen Keimzelle des Widerstandes gegen den Schnellen Brüter.
Christoph Peters (geboren und aufgewachsen in Hönnepel, jetzt wohnhaft in Berlin) macht derzeit  deutschlandweit Schlagzeilen mit seinem neusten Buch „
Dorfroman“, das in Hönnepel in den 80-er Jahren spielt (Widerstand gegen den Brüter).

Fachleute kommen zu dem Ergebnis, dass eine Lösung des Verkehrsproblems in Hönnepel nur über eine Umprogrammierung der Navis möglich ist; eine Verkehrsberuhigung (nur auf Gemeindestraßen möglich) ist unrealistisch, einflusslos für den Durchgangsverkehr und wäre dazu noch mit erheblichen Einschränkungen für die Landwirtschaft verbunden.
Mit dem blauen Gebotsschild mit den 10 Vorteilen soll die angestrebte Umprogrammierung der Navis erfolgen mit dem Ziel, dadurch wieder das ursprüngliche Verkehrskonzept von 1997 zu aktivieren.
Mit dieser Konzeption hat sich auch die Verkehrswacht Kreis Kleve befasst und ist zudem bereit, für den geplanten „runden Tisch“ bei Einladung durch die Stadt eine Stellungnahme dazu abzugeben.
Die Anlieger der Griether Straße und der Rheinstraße, die alle im Schreiben vom 24. Sept. transparent informiert wurden, begrüßen das Konzept! Auch auf der Info-Veranstaltung am REZ im August fand das Konzept viel Beifall. Nur einer meinte (ironisch): „Das Konzept hat einen Nachteil, es ist zu einfach und zu billig!“ Hoffentlich wird diese Ironie nicht schlimme Wirklichkeit im deutschen bürokratischen Paragraphendschungel!

 Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Festgottesdienst zum Kirchweihfest (Kirmes) seit mehreren Jahrhunderten nicht in der Kirche, sondern wegen Corona  erstmalig draußen am REZ gefeiert, wo deswegen auch zum 1. Mal die Gefallenenehrung  vor einem schlichten Holzkreuz mit den Fotoportraits der Gefallenen des 2. Weltkrieges stattfand mit dem traditionellen Fahnenschwenken. Die Stimmung bei der anschließenden gemütlichen Jubiläumsfeier auf der Festwiese war - trotz Corona - ebenso gut wie das Wetter!

Hönnepel aus der Luft betrachtet.
Rechts oben ist der Rhein zu sehen, das Wunderland und vor allem das Dorf; darum ging es beim
Dorfspaziergang durch Hönnepel mit der Rheinischen Post
 RP 20. Juli 2020  

Vom Brüter zum Wunderland:
>Geschichte des Brüters


Ehemalige Volksschule mit St. Regenflediskirche Hönnepel > Chronik der Volksschule Hönnepel als PDF-Datei (160 Seiten),  fürs E-book nutzbar.
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