In Hönnepel gab es früher 2 Schmieden:
1. Schmiede am Dorfeingang Rheinstraße: noch heute als Denkmal vorhanden, aber nicht mehr in Betrieb:

2. Schmiede Geschwister Tekath Griether 18: abgerissen in den 60-er Jahren.
In Erinnerung dieser beiden Schmieden gibt es die Straße Alte Schmiede, an der ab 1999 alte Schmiedegeräte aufgestellt und 7 Schmiedefeste (bis 2005) gefeiert wurden:

Nöttstall: Box für den Hufeisenbeschlag der Kaltblutpferde von der Schmiede Boers in Appeldorn; am vierten Schmiedefest 2002 hier aufgestellt.
Amboss und Feder-Hammerwerk, aufgestellt 1999 zum ersten Schmiedefest; Standbohrmaschine (2000). Die Geräte wurden von F. Poorten, M. Wilmsen und
Henny van der Most gestiftet und erinnern an die zwei ehemaligen Schmieden
Tekath und Janßen in Hönnepel.

Am 8. August 1999 fand hier das erste Schmiedefest von 7 Schmiedefesten (bis 2005) statt.
Es diente als Begegnungsfest zum besseren Kennenlernen der alt-eingesessenen und der neu zugezogenen Bürger, die Ende der 90-er Jahre in über 70 neue Wohnungen an der Alten Schmiede, Ritter-Elbert-Str., Griether Str. und Kemkesweg einzogen.
Die innerhalb weniger Jahre auf den ehemaligen Wiesen errichteten Häuser haben das Gesicht und die Bevölkerungsstruktur unseres Dorfes sehr verändert.