

Storchenjahr 2023
Erstmalig seit 2011 keine Jungstörche in Hönnepel! Zwar sind 3 Jungstörche geschlüpft, aber sie sind alle wegen des nass-kalten Frühjahrswetter eingegangen.
Die Eltern, die 2016 vom Stillen Winkel zur Bäckerei Bettray an der Rheinstraße umgezogen sind und seitdem in Hönnepel überwintern, benutzen das Nest derzeit als Übernachtungsplatz, trotz des Pflanzenbewuchses!
Storchenjahr 2019
Einer der 3 Jungstörche hat am 5. Juli endlich (zwei Monate nach dem Schlüpfen) seinen ersten Jungfernflug gestartet. Die anderen beiden haben sich immer noch nicht getraut, obwohl sie schon das nötige Alter haben. Drei Küken sind seit Anfang Mai im Nest, allerdings unterschiedlich groß. Bereits seit 9. Febr. sind beide Störche wieder in Hönnepel (4 Wochen früher als sonst) und haben zum 4. Mal das Nest bei Bettray bezogen. Ende März haben sie mit dem Brüten begonnen. 2011 gab es erstmals Störche in Hönnepel, die bis 2015 im Stillen Winkel wohnten. Die Storcheneltern wollen den Winter anscheinend in Hönnepel verbringen (Stand: Nov. 2019).
Auch unsere beiden Störche, die den Winter zum 4. Mal in Hönnepel verbringen, bewundern die Rosenpracht am Dorfeingang! (Foto 23. Nov. 2019)
Storchenjahr 2018
2018 gibt es zum 8. Mal hintereinander Storchennachwuchs in Hönnepel! Am 11. Mai sind 3 Küken geschlüpft und werden seitdem von den Eltern liebevoll gehegt und haben sich schon prächtig entwickelt. Wegen der trockenen Witterung starteten sie schon drei Wochen später ihren Jungfernflug.
Storchenjahr 2017
Die 2 Clementinchen (eins ist verstorben) haben bereits am 7. Juli den Jungfernflug gestartet.
Das Storchenpaar hat seit dem 10. März das Nest bei Bettray bezogen.
Storchenjahr 2016
Stand: 18. März 2016: Hönnepels Storchenpaar, das den Winter erstmalig in Hönnepel verbracht hat, ist vom Stillen Winkel zur Rheinstraße (Bettray) umgezogen! In den letzten Monaten haben sie zwar schon immer eine kurze Stippvisite nach Bettray gemacht; aber seit Freitag (18. März) haben sie es sich dort ganz gemütlich gemacht und mit dem Nestbau begonnen, obwohl sie auch im Stillen Winkel schon Material ins frisch zubereitete Nest eingebracht und Hochzeit gefeiert hatten.

Sind sie jetzt durch den frischen Brötchenduft nach Bettray angelockt worden?
Storchendrama in Hönnepel Antonia verletzt! Am 29. März entdeckte eine Nachbarin Antonia reglos in der Wiese bei Bettray liegend. Nach Rücksprache mit dem Storchenbeauftragten Hans-Gerd Kersten aus Zyfflich entschied man sich, die Storchendame zur weiteren Behandlung in den Klever Tiergarten zu bringen. Das Tier hatte sich wohl eine Gehirnerschütterung beim Zusammenstoß mit einem Draht wegen einer Windböe zugezogen.
Große Storchen-Liebe Als die Brutzeit begonnen hatte, lag „Antonia“ flug-unfähig in einer Wiese beim Horst. Menschliche Helfer machten den Vogel wieder fit.
Erleichterung in Hönnepel am 31. März: Storchenpaar Anton und Antonia wieder vereint! Wohl glimpflicher als zunächst gedacht ist die Verletzung von Antonia ausgegangen. Nach der Erstbehandlung im Klever Tiergarten wurde sie noch am Abend zur fachmännischen Weiterbehandlung zur Greifvogelstation nach Weeze gebracht, wo sich das Ehepaar Schnabel so liebevoll um Antonia kümmerte, dass sie schon zwei Tage als geheilt entlassen werden konnte.
Clemens Bettray hat das Tier im PKW nach Hönnepel gebracht, wo Antonia kurz nach der Freilassung wieder ins Nest flog und freudig erregt mit heftigem Schnabelklappern vom Ehemann Anton empfangen wurde. Ein sehr frohes Wiedersehen mit seiner zwei Tage vermissten Partnerin!
Anton hatte das Nest während der Abwesenheit von Antonia nur stets kurz zur Futterversuche verlassen, um dann die Eier weiter zu bebrüten. Auf jeden Fall freuen wir uns sehr, dass Antonia die Verletzung gut überstanden hat und das Paar wieder glücklich zusammen ist!
Nicht nur ein Junges, sondern zwei Junge im Storchennest bei Bettray: Seit dem 19. Mai ist täglich ein Köpfchen zu sehen, wenn die Storcheneltern ihr Junges füttern. Eine Woche später ist jetzt ein zweites Köpfchen zu sehen. Die Verspätung des Nachkömmlings kann mit dem Storchendrama am 29. März zusammenhängen. Damit ist klar, dass Hönnepels Storchenpaar zum 6. Mal seit 2011 Nachwuchs aufzieht. Anfang Juli haben die Jungen den Jungefernflug gemacht und kurz darauf für immer das Nest verlassen!
2014 als Jungstorch Birdie (Foto) in Hönnepel geschlüpft, macht Birdie jetzt zwei Jahre später in der Presse in Rees Schlagzeilen, wo Birdie inzwischen jetzt schon selbst am Millinger Meer ein Küken großzieht. Birdie und ihr Küken stören sich nicht an Fußball-EM
NRZ Rees 25.6.2016
Mehr zu Birdies Kinderzeit in Hönnepel unter Storchenjahr 2014
Der Artikel zum Nachlesen
000-Storch-Birdie-2016
Storchenjahr 2015
Wunderbar, wunderbar: Störche sind wieder da!
Der Fremdstorch, der seit dem 9. Februar 2015 in Hönnepel war, hat am 4. März 2015 kampflos das Nest geräumt und für das „Ehepaar“ Platz gemacht. (Foto links Anfang März)
7 Junge wurden seit 2011 bereits in Hönnepel groß gezogen!


Nach dem wilden Liebesleben in den letzten Wochen (Foto rechts Ende März) ist das Storchenpaar zur Ruhe gekommen und wechselt sich seit dem 2. April bei der Brut ab.
Hurra: Nach der Hochzeit sind Anfang Mai 2015 in Hönnepel zum 5. Mal Storchenjunge geschlüpft!
Jetzt ist es klar: Nur ein Storchenjunges ist im Nest, das aber schon sehr kräftig ist und auf jeden Fall überleben wird. Es ist Anfang Mai geschlüpft. Am 27. Mai (Foto links) hat es zum ersten Mal über den Nestrand geschaut.
Damit wächst jetzt in Hönnepel seit 2011 das 8. Storchenjunge auf. Wunderbar! Kräftig gewachsen ist unser Jungstorch Nr. 8 (Foto Mitte : 5. Juni)
Am 12. Juni hat Michael Jöbkes (Vogelschutzwarte Recklinghausen) unseren Jungstorch beringt (Foto rechts) , der als 8. Nachwuchskind auf den Namen Octoni getauft wurde. Bisher wurden alle Hönnepeler Jungstörche beringt, um den weiteren Lebensraum zu verfolgen. Gleichzeitig wurde die ins Nest geschleppte lange Kordel entfernt, die für Octoni hätte gefährlich werden können.




Kaum zu unterscheiden von seinen Eltern ist unser Jungstorch Nr. 8 Octoni auf dem Foto vom 29.Juni. Inzwischen macht er schon die ersten Flügelschläge, um die Flugmuskeln für den Jungfernflug zu kräftigen.
Storchenjahr 2014
Wunderbar, wunderbar, Anton und Antonia: beide Eltern wieder da!
Am 13. März: Im Sturzflug von Anton und Antonia wurden die beiden Fremdstörche durch eine Blitzangriff vertrieben, die sich seit dem 25. Febr. hier häuslich gemacht hatten. Jetzt wird mit dem Bau des Nestes begonnen, das im Februar eine neue, trockene Unterlage erhielt!

Nach mehrtägigen wilden Liebesspielen von Anton und Antonia geht es seit dem 28. März ruhiger zu; denn seitdem wechseln sich die beiden beim Brüten ab, so dass Anfang Mai wieder mit Nachwuchs zu rechnen ist, dann schon zum 4. Mal in Hönnepel!
Das Liebesspiel von Anton und Antonia war erfolgreich. Seit Anfang Mai ist Nachwuchs da!

Von den Storcheneltern Anton und Antoni wird unser Einzelkind (rechts, Foto 10. Juni) sehr verwöhnt, so dass es inzwischen prächtig gediehen und gewachsen ist.
Es wird im Gegensatz auf jeden Fall überleben. Gut, dass wir in Hönnepel im Februar das Nest komplett mit einer trockenen wasserdurchlässigen Unterlage erneuert haben!
Video vom Storchenbaby am 25. Mai 2014
Am 13. Juni wurde unser Jungstorch von Michael Jöbkes, LANUV NRW, beringt. Der Storchenexperte lobte die hervorragende, wasserdurchlässige Nestunterlage, ohne die unser Jungstorch nicht überlebt hätte. Er wurde von der Appeldorner Grundschule auf den Namen Birdie getauft. Leider konnte die Schule aus terminlichen Gründen bei der Taufe nicht dabei sein. Wenn im nächsten Jahr Babys getauft werden, möchte die Schule unbedingt wieder vor Ort ein Ständchen singen. Hoffentlich klappt es!
Gefährlicher Jungfernflug am 4. Juli
Der in diesem Jahr einzige überlebende Jungstorch in Kalkar (von den Appeldorner Grundschülern am 13. Juni auf den Namen Birdie getauft) startete am 4. Juli zu seinem Jungfernflug, der beinahe seinen Tod gekostet hätte; denn er landetet nach der großen Kraftanstrengung erschöpft auf eine angrenzende Wiese. Sofort stürmte die hier grasende Mutterkuhherde massiv auf den Jungvogel los. Das schnelle beherzte Eingreifen der Eltern hat Schlimmeres verhindert: Im Sturzflug haben Anton und Antonia die angreifende Herde auseinander getrieben und von ihrem Jungen abgelenkt.
Birdie schaffte gerade noch den Abflug aus der Wiese bis bei Mölders auf’s Dach, wo er sich mit den Flügeln schlagend, auf dem First festkrallte. Er ist danach auf eine sichere Stelle der Wiese geflogen und hat dort mehrere Stunden regungslos verharrt, bis er wieder bei Kräften war, um den Rückflug zum Nest zu schaffen. Dort wurde Birdie vom Vater Anton mit einer Maus belohnt (Foto). Bis heute (7. Juli) hat er das sichere Nest nicht mehr verlassen. War der Jungfernflug vielleicht doch zu früh???
In diesem Zusammenhang die Warnung: Niemals eine Wiese mit einer Mutterkuhherde betreten, da die Kühe jedes fremde Lebewesen als Gefahr für ihre Kälber ansehen und daher massiv zum Angriff starten, so dass Todesgefahr besteht! Nach dem gefährlichen Jungfernflug traute sich Jungstorch Birdie zunächst kaum aus dem Nest und ließ sich – trotz seiner Größe – gerne noch von den Eltern füttern. Inzwischen haben die Eltern ihr Kind Birdie erzogen, selbst nach Futter zu suchen. Antonia blieb deswegen, „teilnahmslos“ auf der Wiese sitzen, auch wenn Birdie nach Futter schrie. Seit dem 20. Juli hat diese Erziehung zur Selbständigkeit Erfolg, da Birdie seitdem den ganzen Tag auf Futtersuche ist. Nur am Abend nach der Wiederkehr lässt Mutter Antonia sich manchmal noch erweichen und gibt ihrem bettelnden Kind als Betthupferl noch eine kleine Extra-Zugabe (Foto). mehr zu Hönnepels Störchen


Jungstorch Birdie hat dann schon am 26. Juli – wider Erwarten schnell – sein Elternhaus jetzt schon endgültig verlassen, um sich mit den anderen Jungstörchen vom Niederrhein zu treffen und dann den großen Flug ins Winterquartier in den Süden anzutreten. Gute Reise!
Die Eltern Anton und Antonia sind am 19. September in den Winterurlaub gestartet. Sie sind uns seit 2011 treu geblieben, so dass wir natürlich hoffen, dass sie im kommenden Jahr zum 5. Mal in Hönnepel Junge aufziehen.
Storchenjahr 2013
Vorbereitung Storchennest 2013

Am 16. Febr. haben Hönnepels Störchenfreunde kräftig Hausputz für Anton und Antonia gemacht, damit sie sich bei uns wieder wohl fühlen. Dabei erhielten sie überraschenden Besuch von 3 Fremdstörchen, die Futter suchend bei der Arbeit zuschauten. Am 3. März, 18.15 Uhr, traf Anton – sichtlich erschöpft von der langen Reise – in Hönnepel ein und nahm laut klappernd das Nest in Besitz.
Banges Warten am 5.März mit dem WDR-Fernsehteam auf Anton, der seit dem 4. März nicht mehr gesehen wurde. Doch dann am 6.März schwebte Anton abends um 18°° kurz vor der Fernsehsendung wieder ein. Die Erleichterung bei allen Storchenfreunden war groß! Wird jetzt auch Antonia bald folgen???

Wechselbad der Gefühle in Hönnepel: Wunderbar, wunderbar: Unser Anton ist wieder da – seit dem 10. März, nachdem er seit dem 6. März 3 Tage lang nicht mehr gesehen worden war.
Am 12. März wurde das Nest von einem Liebespaar besetzt (Foto), aber offensichtlich ohne Anton, der am 11. März noch im Nest saß.
Riesenüberraschung im Storchennest: Am 6. April haben Anton (Foto links), eindeutig am Ring identifiziert, und Antonia wieder ihr Nest bezogen und seitdem nicht mehr verlassen. Die beiden unberingten Fremdstörche, die seit dem 12. März unregelmäßig das Nest besetzt hatten, wurden von Anton und Antonia vertrieben, die sich nicht nur in Liebe wieder gefunden haben, sondern auch sogleich mit dem Nestausbau begannen.

Das WDR-Fernsehen (Jessica Westen) hat darüber am 12. April berichtet.
Seit dem 15. April 2013 brüten Anton und Antonia. Am 18. Mai sind die ersten Küken geschlüpft.
Lokalkompass Kleve (27.05.20213) Hönnepeler freuen sich über fünf Storchenkinder
Storchenbank wurde am 17. Mai 2013 eingeweiht und gleichzeitig auf den gerade geschlüpften Nachwuchs angestoßen: Die vergammelte und daher nicht mehr benutzte Sitzbank im Birgelfeld wurde von Anwohnern im Mühlenfeld fachmännisch und liebevoll restauriert, so dass Spaziergänger und Radfahrer jetzt von hier einen >direkten Blick auf das Storchennest haben und Anton und Antonia bei der Brutpflege bequem beobachten können. Dazu informiert ein >sehr ansprechender Schaukasten über das seit 2011 >im Birgelfeld (Ortsplan) wohnende Hönnepeler Storchenpaar. Danke für diese lobenswerte Eigeninitiative zur Freude aller Storchenfreunde.




Anton und Antonia haben sehr viel Arbeit, um den großen Appetit der 3 Jungtiere zu stillen.

Storchentaufe mit der Grundschule Appeldorn am 28. Juni 2013
Mick, Mack und Muck: Appeldorner Grundschüler tauften drei Hönnepeler Storchenkinder Klever Wochenblatt 3.7.2013
Mick, Mack und Muck
Appeldorner Grundschüler tauften drei Hönnepeler Storchenkinder
Selbst das äußerst ungemütliche Wetter konnte in der vergangenen Wochen Lehrer, Schüler und Storchbetreuer nicht von der Idee, das Storchennest in Appeldorn zu besuchen, abhalten.
APPELDORN / HÖNNEPEL
Immerhin lag eine Stunde Fußmarsch vor der buntgemischten Schar: Von der Grundschule aus wanderten sie in Richtung
Storchennest. Drei Jungvögel wurden in diesem Jahr aufgezogen – und die sollten natürlich auch einen Namen bekommen.
Damit die Taufe auch zu einer echten Taufe wurde, hatten die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein Storchentauflied einstudiert. Norbert van de Sand begleitete die Kinder auf der Gitarre.
„Im Vorfeld haben sich die Kinder schon intensiv und mit Begeisterung auf den Tag vorbereitet:
Alle Klassen haben originelle Namensvorschläge für die drei Jungstörche eingereicht, wobei als Vorgabe die Namen geschlechtsneutral sein sollten, da man jetzt noch nicht weiß, ob es sich um Männchen oder Weibchen handelt“, so van de Sand.
Die Jury aus den Storchenfreunden Hönnepel hatte die Klasse 3b zum Sieger erklärt. So wurden die Störche auf die Namen Mick, Mack und Muck getauft.
Mit von der Partie war auch die Feuerwehr. Wegen des nassen Wetters und des aufgeweichten Bodens war es schwieirger als gedacht, Feuerwehrfahrzeug und Hebebühne so zu platzieren, dass die Kinder aus der Ferne einen Blick ins Storchennest werfen konnten.
Der Storchenbetreuer im Kreis Kleve, Hans-Gerd Kersten, erzählte den Kindern vor Ort vom Leben der Weißstörche. Natürlich wurden auch alle ihre Fragen beantwortet.
Klever Wochenblatt 3. Juli 2013 AnH
Bei der Storchentaufe am 28. Juni 2013 besuchte die Grundschule Appeldorn unser Storchennest. Die 3 Jungstörche wurden auf Vorschlag der Klasse 3b auf die Namen Mick, Mack und Muck getauft. Storchenbetreuer H. G. Kersten gab den interessierten Kindern viele Informationen über die Weißstörche. Danke auch an die Feuerwehr, die bei dieser Aktion mit der Drehleiter dabei war.

Jungfernflug der Jungstörche in Hönnepel Mick, Mack und Muck machten ihren Jungfernflug.
Interessant: Toni (in Hönnepel geschlüpft 2011) wurde in Krbg-Mehr auf dem Sportplatz mit weiteren 5 Störchen gesichtet und am Ring erkannt. Mick, Mack und Muck wurden leider aus Kostengründen nicht beringt. Schade! Im nächsten Jahr wollen sich Hönnepels Storchenfreunde selbst um die Beringung kümmern und die Kosten bezahlen.


Unsere Jungstörche Mick, Mack und Muck mit ihren ElternSeit Mitte August 2013 sind unsere Jungstörche Mick, Mack und Muck bereits abgereist (Foto 31. Juli) . Auch ihre Eltern Anton und Antonia wurden 14 Tage nicht mehr gesehen. Heute (27. Aug.) sind sie aber zur Überraschung wieder nach Hönnepel zurück gekehrt.
Mitte September haben sich auch Anton und Antonia auf die Reise in ihr Winterquartier gemacht.
Storchenjahr 2012
Storchenpaar bleibt Hönnepel treu
Ganz Hönnepel freute sich, als am 4. März 2012 Storch Anton aus seinem Winterquartier wieder in das Nest im Mühlenfeld zurückkehrte.

Das Glück war komplett, als dann drei Tage später auch Störchin Antonia folgte und von Anton mit lautem Geklapper begrüßt wurde.
Beide hatten 2011 erstmalig in der Geschichte des Dorfes hier erfolgreich gebrütet und die beiden Jungen Toni und Tönchen aufgezogen.
Nach diesem Erfolg spricht nun alles dafür, dass auch in diesem Jahr Hönnepel wieder Storchennachwuchs bekommt und hier weiter kräftig geklappert wird.
Mit allen Bewohnern des Dorfes freut sich darüber besonders der St-Antonius-Skatclub, der in Privatinitiative 2010 zu seinem 10-jährigen Bestehen die Nesthilfe aufgestellt hatte.
geschlüpft am 2. Mai 2012
Ein süßes Baby: Toni und Tönchen (Jungstörche 2011) haben ein Geschwisterchen bekommen, wie dieses erste Foto (16. Mai) zeigt. Es ist sehr gesund und für sein Alter (ca. 14 Tage) schon sehr kräftig, so dass die Chance zum Überleben sehr hoch ist.
Dramatik pur am Hönnepeler Brutnest (beobachtet von Hans-Gerd Kersten)
Ein sehr ungewöhnliches Ereignis spielte sich am 12. Mai 2012 in Hönnepel ab, wie auch Storchenexperte H.G. Kersten bestätigte, der das Schauspiel zufällig selbst bei seiner Inspektionsreise zu den Kreis Klevern Störchennestern miterlebte. Eine Fremdstörchin (Foto) hatte sich einfach ins Nest gesetzt, was sogar von Anton geduldet wurde, der ebenfalls seelenruhig im Nest blieb; vielleicht wollte er durch Streit den Nachwuchs nicht gefährden. Die Ruhe änderte sich schlagartig, als Antonia von der Futtersuche heimkehrte und die Nebenbuhlerin sah. „Auf Befehl seiner Frau“ (??) wurde Anton aktiv und vertrieb die Nebenbuhlerin jetzt nicht nur aus dem Nest, sondern schlug sie bis weit hinter dem Brüter in die Flucht. Seitdem ist der Familienfriede wieder eingekehrt, wobei der Nachwuchs in der letzten Woche nicht nur durch die Störstörchin gefährdet wurde, sondern auch unter dem vielen Regen und der Kälte zu leiden hatte
St. Antonius-Skatclub spielt mit offenen Karten; nur einer fehlt….??!!
Auch die BILD berichtete am 4. April über Anton und Antonia…….

Anfang April 2012 Anton und Antonia begannen Anton und Antonia mit der Brut!
WDR-Fernsehen berichtet über unser Storchenpaar Anton und Antonia 26.3.2012
Ein großes Echo fand die Beringung und Storchentaufe von Höni am 8. Juni 2012:
Gewonnen bei der Namensauswahl hat Paul van Laak (Foto 3.v.links), der mit allen Festgästen mit Sekt auf unser Storchenkind Höni anstieß. Er freute sich, dass der Name an unseren erfolgreichen und kreisbesten Sportverein erinnert (gerade in die Oberliga aufgestiegen). Paul spendete gerne die Gewinnprämie wieder an den Antonius-Skatclub zurück. Danke! Unsere Storchenfamilie hat den Trubel gut überstanden. Anton und Antonia haben nach der aufregenden Beringung sofort wieder das Nest bezogen.


Unser Jungstorch Höni stellt sich tot bei der Beringung
BILD-Reportage über die Beringung von Jungstorch Höni

Unser Jungstorch Höni (Foto links mit schwarzem Schnabel) erfreut sich aber bester Gesundheit und hat am 7. Juli 2012 seinen Jungfernflug souverän und erfolgreich hinter sich gebracht. Lebensrettend für Höni war wahrscheinlich der Austausch der Nestunterlage im Februar. Da hat der Antonius-Skatclub die wasserundurchlässigen Grassoden (Archivfoto), die die Eltern Anton und Antonia im Vorjahr ins Nest gebracht hatten, wieder entfernt und durch wasserdurchlässige Zweige und Holzwolle ersetzt, so dass Höni immer trocken in seinem Nest saß.
Seit Mitte August hat er sich selbständig gemacht und Hönnepel verlassen.

Nach Jungstorch Hönie haben sich auch Anton und Antonia am 21. September 2012 auf die große Reise nach Afrika gemacht:
Guten Flug!!
Storchenjahr 2011
Erstmalig hat 2011 ein Storchenpaar (Anton und Antonia) erfolgreich in Hönnepel gebrütet
und Nachwuchs (Toni und Tönchen) aufgezogen.








